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08.06.2010 Mistböcke meinen: Helfen tut nicht weh

08.06.2010 Mistböcke meinen: Helfen tut nicht weh

Mistböcke und Mistbienen aus Rotenburg

Ingo, Petra, Heinz und Sonja (von rechts)

Ideen des internationalen Stammtischs Mistböcke und Mistbienen aus Rotenburg a. d. W. sind nach wie vor ein Garant für eine gute Sache und somit für den Verein Kinderhilfe Kenia und die vom Verein unterstützten notleidenden Kinder in Kenia.
Und dabei kam und kommt bei allen Beteiligten der Spass nie zu kurz. Lachen ist gesund und helfen tut nicht weh, so die Meinung der Mistböcke und Mistbienen, hier vertreten von Ingo, Petra, Heinz und Sonja. Dieses Statement vermitteln die Stammtischler auch an einem Infostand in der Fußgängerzone Rotenburgs, wo sie über die Arbeit der Kinderhilfe Kenia informierten.



Heinz Gehnke

Selbst ein Schmalzbrot ist ein Ideen-Pool.

Was bei Heinz Gehnke, dem Präsidenten der Stammtischgemeinschaft, oft mit einer Idee beginnt, entwickelt sich meistens zu einem Großereignis in den Städten und Gemeinden in und um die in Niedersachsen gelegene Kreisstadt Rotenburg. Selbst ein Schmalzbrot ist für Heinz Gehnke ein Ideen-Pool.

Nachthemdmarsch der "Schlafmützen"

nach einer Fußballwette zum DFB-Pokal-Finale

Das Kreativteam hat heuer, wie bereits in zahlreichen Aktionen zuvor, mit einer Fußballwette zum DFB-Pokal-Finale und dem anschließenden Nachthemdmarsch der "Schlafmützen", die für Werder Bremen auf den deutschen Meistertittel hofften, in der Innstadt von Rotenburg für Aufsehen gesorgt. Aufsehen, dass sich mit einem beachtlichen Aktionserlös von insgesamt 2.150,- Euro gelohnt hat, wobei der Verein Kinderhilfe Kenia und somit notleidende Kinder in Kenia, neben den Gewinnern der einzelnen Aktionen vor Ort, die eigentlichen Gewinner waren.