Kinderhilfe-Kenia

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30.04.2013 K&S Unternehmensgruppe hilft Kindern

Geldübergabe im Hause der K&S in Sottrum

(Foto: Heinz Goldstein)

Verein dankt für großzügige Spende
Es ist nicht das erste Mal, dass sich die K&S Unternehmensgruppe mit Sitz in Sottrum für unseren Verein und somit für Kinder in Kenia einsetzt. Wie schon im vergangenen Jahr wurde die K&S von dem Forschungsinstitut "Great Place to Work" als einer der besten Arbeitgeber im Gesundheitswesen in Deutschland ausgezeichnet. Das Herzstück der jährlichen Benchmarkstudie ist eine anonyme Mitarbeiterbefragung, die Bewerbern zur Orientierung auf dem Arbeitsmarkt dient. Dahinter steht die Überzeugung, dass Personalpolitik nur dann gut ist, wenn Mitarbeiter sie auch so empfinden. Die besten Unternehmen erhalten das Qualitätslogo "Graet Place to Work" - als Signal für eine gute Arbeitsplatzkultur.
Aus Freude über diese Auszeichnung hat die K&S der Kinderhilfe Kenia jetzt eine Spende in Höhe von 2000 Euro an die stellvertretende Vorsitzende Regina Hartje-Specht und an den Pressesprecher Heinz G. Gehnke überreicht. Ulrich Krantz, Vorstandmitglied der K&S nutze die Gelegenheit, der Presse auch über die Entwicklung des Unternehmens zu unterrichten. Die Unterstützung der Kinderhilfe Kenia e.V. hat bei der K&S-Unternehmensgruppe, die deutschlandweit Seniorenresidenzen baut und betreibt, inzwischen Tradition. Die zahlreichen Mitarbeiteraktionen mit dem Kartoffelmarkt-Maskottchen "Knolli" konnten in den vergangenen Jahren bereits einen beträchtlichen Beitrag zur Verbesserung der Zukunftschancen unserer Mädchen im Mudzini Kwetu Centre leisten. "Die kleine Rehema kann laufen! Als sie letztes Jahr zu uns kam, war sie nur 11 Tage alt und ein so zartes Wesen. Aber jetzt ist sie stark, läuft rum und kann sich durchsetzen …", berichtet die in der Kinderheimleitung tätige Catherine Julius vom Leben der verwaisten Mädchen, die seit 2001 mit Hilfe des Rotenburger Vereins eine bessere Perspektive für ihr Leben gegeben werden kann. Nach dem im vergangenen Jahr fertig gestellten Neubau eines Wohnhauses, fließen die Spendengelder jetzt vor allem in die Ausbildung der Mädchen, von denen einige in den vergangenen zwölf Jahren zu jungen Frauen herangewachsen sind. "Die erste von ihnen, Branda, wird demnächst ein Jurastudium in Mombasa aufnehmen", hat Andrea Kunert, Leiterin der K&S Residenz in Lübben, erfahren. "Das ist eine unglaubliche Chance für dieses Mädchen, das als Waisenkind keinen Zugang zu Bildung gehabt hätte". Andere Mädchen lernen Berufe: Vor allem im Catering-Service, im Frisör- und Schneiderhandwerk. Mit dem Geld, das K&S jetzt gespendet hat, kann die Ausbildung eines Mädchens zwei Jahre lang finanziert werden. Eine enorme Hilfe, die mit dem Ausbildungsfond, der im vergangenen Jahr eingerichtet wurde, auf noch sicherere Beine gestellt werden soll.