Internationaler Stammtisch meint: Helfen tut nicht weh!
08.06.2010: Ideen des internationalen Stammtischs Mistböcke & Mistbienen aus Rotenburg a. d. W.
sind nach wie vor ein Garant für eine gute Sache und somit für den Verein Kinderhilfe Kenia.
Ideen des internationalen Stamm-tischs Mistböcke & Mistbienen aus Rotenburg a.d. Wümme sind nach wie vor ein Garant für eine gue Sache und somit für den Verein Kinderhilfe Kenia sowie die vom Verein unterstützten notleidenden Kinder in Kenia.
Und dabei kam und kommt bei allen Beteiligten der Spass nie zu kurz. Lachen ist gesund und helfen tut nicht weh, so die Meinung der Mistböcke & Mistbienen, hier vertreten von Ingo, Petra, Heinz und Sonja (im Bild re.,v.li.). Dieses Statement vermitteln die Stammtischler auch an einem Infostand in der Fußgeängerzone Rotenburgs, wo sie über die Arbeit der Kinderhilfe Kenia informierten.
Was bei Heinz Gehnke, dem Präsidenten der Stammtischgemeinschaft, oft mit einer Idee beginnt, entwickelt sich meistens zu einem Großereignis in den Städten und Gemeinden in und um die in Niedersachsen gelegene Kreisstadt Rotenburg.Selbst ein Schmalzbrot ist für Heinz Gehnke ein Ideen-Pool.
Das Kreativteam hat heuer, wie bereits in zahlreichen Aktionen zuvor, mit einer Fußballwette zum DFB-Pokal-Finale und dem anschließenden Nachthemdmarsch der "Schlafmützen", die für Werder Bremen auf den deutschen Meistertittel hofften, in der Innstadt von Rotenburg für Aufsehen gesorgt. Aufsehen, dass sich mit einem beachtlichen Aktionserlös von insgesamt 2.150,- Euro gelont hat, wobei der Verein Kinderhilfe Kenia und somit notleidende Kinder in Kenia, neben den Gewinnern der einzelnen Aktionen vor Ort, die eigentlichen Gewinner waren.
Die Werbegemeinschaft Herzogenaurach veranstaltete 2009 ein Nigthshopping "Weiße Nacht". Der Erlös dieser Veranstaltung wurde zu Gunsten der Kinderhilfe Kenia e.V.gespendet.
Der Verein Kinderhilfe Kenia trägt seit nahezu 15 Jahren unter der Devise „helfen, nicht wegschauen und anpacken, nicht einpacken“ dazu bei, dass notleidende Kinder in Kenia aus dem toten Winkel ihres kümmerlichen Daseins herausgeholt werden.